Blumen und Pflanzen

Frühlingsbepflanzung für Topf und Garten

Hallo Frühling – die fröhlichen Blüten der Stiefmütterchen, Primeln, Narzissen und Tulpen läuten auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten den Frühling ein. Die bunten Frühlingsblüher sind in alten Terrakottatöpfen, der Lieblingsgiesskanne, Holzkistchen oder einer Zinkwanne gepflanzt ein besonders schöner Hingucker. So zaubern Sie eine bunte Frühlingsbepflanzung für Topf und Garten.

Die fröhlichen Blüten der Hornveilchen und Narzissen läuten den Frühling ein.
Die fröhlichen Blüten der Hornveilchen und Narzissen läuten den Frühling ein.
(chu) Nun wird’s bunt und richtig frühlingshaft. Die Frühlingsblüher verströmen auf dem Balkon, der Terrasse und im Garten gute Laune pur. Haben Sie es verpasst im Herbst die farbenprächtigen Frühlingsblüher im Topf, dem Balkonkistchen oder im Blumenbeet zu setzen? Kein Problem – in Gärtnereien findet sich eine breite Auswahl an vorgetriebenen Frühlingsblühern wie Schneeglöckchen, Hyazinthen, Narzissen oder Tulpen. Wir geben Ihnen kreative Tipps und Dekoideen für eine besondere Frühlingsbepflanzung.

Ab in den Topf – jetzt wird’s frühlingshaft

die bunten Frühlingsblüher gedeihen in vielfältigen Pflanzgefässen
Die bunten Frühlingsblüher gedeihen in vielfältigen Pflanzgefässen.
Die Lieblingsgiesskanne, Omas alte Zinkwanne, die hübsche Teekanne, kleine Holzkistchen und Körbe oder alte Terrakottatöpfe – die bunten Frühlingsblüher gedeihen in vielfältigen Pflanzgefässen und sind dabei eine besonders schöne Augenweide auf dem Balkon oder der Terrasse. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Verwenden Sie für die Frühlingsbepflanzung eine gut durchlässige Blumenerde. Sorgen Sie für einen guten Wasserabzug. So können Sie Staunässe entgegenwirken. Mit Birkenzweigen, Weidenkätzchen, Flechten bewachsenen Rindenstücken und etwas Moos dekoriert erhält die frühlingshafte Bepflanzung einen besonders schönen natürlichen Charakter. Kleine Osterhasen und bunte Dekoeier hüpfen um die Osterzeit in die Frühlingstöpfe.

Die schönsten Frühlingsblüher für Ihren fröhlich bunten Topfgarten

Schneeglöckchen
Schneeglöckchen

Kleine Glöckchen ganz gross

Die zauberhaften Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) läuten im Garten den Frühling ein. Für einen besonderen Frühlingsgruss auf dem Balkon oder der Terrasse lassen sich Schneeglöckchen wunderbar in kleine Terracottatöpfe pflanzen. Hierzu gräbt man einige Pflanzen kurz vor der Blüte aus dem Gartenbeet aus und setzt sie in gut durchlässige Blumenerde in das Töpfchen. Die Erde wird mit etwas Moos abgedeckt. Im zeitigen Frühjahr finden sich die Frühlingsblüher auch in der Gärtnerei um die Ecke.

Unser Tipp: Nach der Blüte dürfen die Frühlingsblüher wie Narzissen, Tulpen, Zwergiris & Co. für ein frühlingshaftes Blütenmeer im kommenden Jahr direkt aus den Töpfen in das Blumenbeet im Garten ziehen.

Für ein besonders langes Blütenfestival, das sich bis in den Juni hineinzieht, empfiehlt es sich die Blütezeiten der Frühlingsblüher zu staffeln.
Für ein besonders langes Blütenfestival, das sich bis in den Juni hineinzieht, empfiehlt es sich die Blütezeiten der Frühlingsblüher zu staffeln.

Frühling pur im Blumenbeet

Im Garten zaubern die ersten Frühlingsblüher selbst an eher grauen Tagen kunterbunte Blüteninseln und sorgen für gute Laune pur. Für ein besonders langes Blütenfestival, das sich bis in den Juni hineinzieht, empfiehlt es sich die Blütezeiten der Frühlingsblüher zu staffeln. Den Blütenreigen beginnen Schneeglöckchen und Krokusse. Die spät blühenden Tulpen wie die malerischen Rembrandt-Tulpen schliessen den Reigen – sie begeistern mit ihren prächtigen Blüten bis in den Juni hinein. In die Frühlingskomposition können auch wunderbar Stauden und Gehölze mit einbezogen werden. Das Blumenbeet erhält dadurch einen sehr natürlichen Charme. Ein weiterer Vorteil: Nach der Blüte umspielen die Stauden wie Kaukasus-Vergissmeinnicht (Brunnera macrophylla) oder Strahlen-Anemone (Anemone blanda) die verwelkten Blätter der sich langsam eintrocknenden Blätter der Zwiebelblumen. Sie dürfen nicht abgeschnitten werden, da sie die Kraft für die Blüte im darauffolgenden Jahr sammeln.

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